Was wäre die Welt ohne Musik? – Leise. Wohl deswegen hat sich der Amerikaner Kent „Toast“ French ein ganz besonderes Hobby zugelegt und klatscht den ganzen Tag. Nein, nicht so!….So! Zu hören und zu sehen auf www.fastestclapper.com. Sein Rekord liegt bei 721 mal – in einer Minute!! Da kann ihm keiner das Wasser reichen – außer vielleicht nach der ganzen anstrengenden Klatscherei…
Sieht der Wald aus wie ein Schweizer Käse, dann war wohl kein Käfer am Werk, sondern die schwedische Kunststudentin Anna Kovárová. Auf Youtube schnitzt sie Naturflöten direkt in lebende Äste, also ohne sie vom Baum zu brechen. So kann das Instrument nie wieder verlegt werden. Außerdem übt es sich im stillen Wald ohnehin besser. Es seid denn, jeder denkt so.
Weniger musikalisch Begabte sollten „Oh Tannenbaum“, „Jingle Bells“ und co. lieber nicht nachspielen, sondern nachbauen. Auf Youtube haben nämlich Technikbegeisterte viele Mikrowellen so programmiert, dass sie letztlich Microbells äh… Jingle Bells piepsen. Das hört sich nicht nur gut an, sondern macht nebenbei auch noch Hunger auf knusprigen Weihnachtsbraten. Und dank solch musikalischer Darbietung wird der Weihnachtsschmaus auf jeden Fall eines sein: Warm!!
Wem das alles zu passiv ist, der sollte es mal mit Sport versuchen. Zum Beispiel Parcours, einen Sport, bei dem man über alles springt, was einem im Weg steht – also auch über Mauern. Auf Youtube wird gezeigt wie man den Großstadtdschungel durchquert – hüpfend wie ein Frosch oder auf Stufen hin und her auf dem Hosenboden rutschend. Sieht aus als hätte man Ameisen in der Hose, ist aber ganz sicher die eleganteste Art, Mauern zu überwinden.
Wer mal einen echten Geist sehen möchte, der surft auf www.gespensterweb.de. Diese Seite verweist auf Webcams, die an Geisterorten aufgestellt wurden. Im amerikanischen Bundesstaat Indiana soll hin und wieder eine graue Frau erscheinen und im irischen Belfast, heißt es, wandelt der Geist der 19-jährigen Helena Blunden umher. Das schottische Seeungeheuer Nessie hat natürlich auch eine eigene Webcam. Schön, dass man rein theoretisch ganz einfach übernatürliche Erscheinungen im Internet sehen kann. Rein praktisch wird aber jetzt kräftig Halloween gefeiert und das gibt’s, im Gegensatz zu Nessie und co., wirklich!
Na prima! Wenn weder das Telefon klingelt, noch die Auftragskasse – und der Chef außer Haus ist, dann hat man endlich mal Zeit für die richtig wichtigen Dinge im Leben. Büroverschönerung zum Beispiel. Mit Hilfe von Klebezetteln lassen sich nämlich lustige Wasserfälle fürs Büro basteln oder auch Mühlenräder. Die Anleitungen sind zu finden auf www.eepybird.com. Hier lernt man übrigens auch noch, wie man Diätcola dazu bringt, so richtig in die Höhe zu spritzen: Man wirft einfach vier Mentos in eine Colaflasche und schon sprudelts raus – der Cola-Sprudel-Rekord liegt übrigens bei1360 Flaschen auf einem Streich.
Ein beatboxender Hund! Da können andere Wauzis einpacken. Zu finden gibt´s das vierbeinige Musiktalent auf youtube. Da fragt man sich schnell, was genau im Hundefutter war und wo man das kaufen kann.
Es gibt aber auch Menschen, die fragen gar nicht, sondern futtern nur. Also zum Beispiel den Joghurt aus dem Kühlschrank oder das letzte Stück Geburtstagstorte. Um solche Naschkatzen zu stoppen hilft nur eins. Ein leckerer Kuchen. Die Anleitung hierfür gibt es auf www.bendecho.com. Also ein paar Wollmäuse, frische Hasenköttel, Zehennägel und Hornhaut, Mülleimersaft, eine schöne schimmelige Erdbeere und bisschen Zahnpasta zusammenmischen – mit Rasierschaum krönen und fertig ist der Ekelkuchen. (weiterlesen…)
Es gibt aber auch Menschen, denen graut vor gar nichts. Oder war der Kühlschrank einfach nur so leer, dass ihnen nichts anderes mehr übrig blieb? Wie auch immer, zwei Jugendliche haben tatsächlich Katzenfutter um die Wette gegessen. Zu sehen ist dieser kulinarische Sturzflug auf Youtube. Dose auf, Essen in den Mund und wer zuerst fertig ist der darf als erstes – aufstehen.
Was braucht man für ein richtig gutes Orchester? Tomaten, Zucchini, Kürbis und Karotten. Jedenfalls, wenn es sich um ein Gemüseorchester handelt – im Internet zu finden unter www.gemueseorchester.org. Da werden Löcher nicht in Käse gebohrt, sondern in frische Rohkost. Und damit wird dann Musik gemacht. Nach dem Motto: Erst präparieren, dann musizieren. Ein schöner Nebeneffekt: Gemüsemusik duftet… und wohl genau deswegen gibt’s nach jedem Konzert eine köstliche Gemüsesuppe. So sind Magen und Ohren gleichermaßen zufrieden und eins wurde zudem dadurch bewiesen: Mit Essen spielt man eben doch. Am besten im Orchester.